Städtetrip Die besten Unterkünfte in Kopenhagen

Designermöbel und Hafenblick sind in Kopenhagen quasi Standard – ob im Hotel, im Loft im ehemaligen Kran oder in der Jugendherberge.
Kopenhagen

Vipp Loft

Vipp Loft Küche
Schöner kochen Dänemark-Besucher verbringen gern Zeit in Möbel-Showrooms – warum sie dann nicht gleich drin wohnen lassen? Vipp-Hotel heißen die von der gleichnamigen Firma durchdesignten Apartments, eines davon in einer einstigen Druckerei im Hafen. Die 400 Quadratmeter mit zentraler Küche haben leider ihren Preis: 1000 Euro pro Nacht.

Weitere Infos unter: 

Hotel Bethel

Draußen im Nyhavn dümpeln Segelboote und Fischkutter, drinnen gibt es wilde Geschichten von allen Ozeanen dieser Welt: Das Hotel Bethel in einem altehrwürdigen Backsteinhaus wurde 1904 als Seemannsheim gegründet. Matrosen kommen dort heute noch unter, neben ganz normalen Kopenhagen-Besuchern. Die bekommen für die Stadt günstige Zimmer in schön zentraler Lage (Doppelzimmer ab 120 Euro) – und dazu jede Menge Seemannsgarn, das sich die Matrosen beim Frühstück erzählen. Fragen Sie nacheinemderEckzimmer: Von dort ist der Blick über den Nyhavn besonders schön.

Adresse und weitere Infos: Nyhavn 22,

Hafenhotel 

71 Nyhavn Hotel
Wer es schafft, Zimmer 501 zu ergattern, hat Glück, Geld (in der Hauptsaison zwischen 395 und 455 Euro pro Nacht inklusive Frühstück) und ein Problem: Der Blick vom 71 Nyhavn auf den Hafen ist so einmalig schön, dass man nicht mehr aus dem ledernen »Swan Chair« aufstehen möchte. Muss man auch nicht: Im Erdgeschoss des Hotels, das sich über zwei Getreidespeicher aus den Jahren 1804 und 1830 erstreckt, hat das Spitzenrestaurant »Kiin Kiin« seine Zweigstelle »Sea«; ausgewählte Gerichte werden aufs Zimmer gebracht. Wer von Bett oder Sessel lieber auf den Nyhavn schaut, fragt nach einer Junior Suite am anderen Ende des Ganges. Morgens ist dann aber Schluss mit sitzen bleiben: Da lockt ein sehr reichhaltiges Frühstück ins Restaurant, und vor der Tür warten Leihräder.

Adresse: Nyhavn 71,

Hotel Central

Central Hotel & Cafe
Viel Platz hat das Hotel Central nicht, angeblich ist es sogar das kleinste Hotel der Welt. Auf jeden Fall ist es das gemütlichste der Stadt. Es hat ein Zimmer, in das gerade mal ein Doppelbett, ein kleines Bad, Schreibtisch und wenige Schränke passen. All das ist liebevoll aus dunklem Holz getischlert, man fühlt sich wie in der Kajüte eines altmodischen Segelschiffes – das dann auch noch in der beliebtesten Ecke von Vesterbro vor Anker liegt. Der Weg zum nächsten Café führt nur einmal die Treppe hinunter: Unten im Haus gibt es Kaffee und Croissants, Milchshakes und Bananensplit.

Adresse: Tullinsgade 1,

Wakeup-Hostel

Das Foodie-Mekka Kødbyen liegt nah, die Möbel sind stilvoll, die Preise fair. Kein Wunder, dass sich das »Wakeup«-Hostel vermehrt, bald gibt es das dritte Haus in Kopenhagen. Weitere Infos unter: 

Danhostel

Vis-à-vis vom Hafenbad liegt das »Danhostel« von Kopenhagen. Der Blick ist toll, die Betten sind bequem, das Frühstück ist lecker und die »Bar 50« schick. Weitere Infos unter: 

A&O Hostel

Die Hostel-Kette »A&O« gab ihrem Kopenhagener Ableger ein eigenes Designkonzept und p anzte es mitten ins Kreativviertel Nørrebro.Weitere Infos unter: 

The Krane

Einst schaufelte er Kohle von Schiffen, nun ist The Krane Kopenhagens neuer Star unter den Luxus-Absteigen. Auf die Idee, das Industrierelikt am Rande des neuen Wohngebietes Nordhavn zum Hotel umzuwandeln, kam der mittlerweile verstorbene Architekt Jørn Utzon, der die Oper von Sydney entwarf. Das Architekturbüro Arcgency hat es entkernt und neu eingerichtet: Über einem gläsernen Konferenzraum ist ein 50 Quadratmeter großes Ein-Zimmer-Hotel entstanden, das als Reminiszenz an die Kohle-Vergangenheit ganz in Schwarz gehalten ist. Einzige Ausnahme sind die beiden weißen Badewannen, von denen man auf den Yachthafen blickt. Fü rTransport, Frühstück, erlesene Weine und Fahrräder ist gesorgt. Kann man auch erwarten beim Preis von 2500 Euro pro Nacht.

Adresse und weitere Infos: Skudehavnsvej 1,